Letzte Aktualisierung: 28. Juli 2026
Diese Zahlungsbedingungen erläutern die Abrechnungswährung, verfügbaren Zahlungsarten, Zahlungsabwicklung, Sicherheitsprüfungen, Bestellbeträge sowie Erstattungen nach einer Stornierung, einem Widerruf oder einer Rückgabe bei Bestellungen über zancravo.com.
Zwingende Verbraucherrechte nach deutschem Recht, dem Recht der Europäischen Union und gegebenenfalls anwendbaren Vorschriften eines anderen Mitgliedstaats bleiben unberührt.
1. Überblick über die Zahlungsinformationen
Die Abrechnungswährung, verfügbaren Zahlungsarten, Versandkosten sowie Bearbeitungs- und Erstattungsfristen werden in den folgenden Abschnitten erläutert.
Maßgeblich sind die beim Bezahlvorgang tatsächlich angezeigten Informationen und die für die jeweilige Bestellung geltenden Bedingungen.
2. Abrechnungswährung und Währungsumrechnung
Alle Bestellungen werden in Euro (€) angezeigt und abgerechnet, sofern auf der betreffenden Seite nicht ausdrücklich eine andere Währung genannt wird.
Die Beträge auf den Produktseiten, im Warenkorb, beim Bezahlvorgang und in der Bestellbestätigung werden grundsätzlich in Euro angegeben.
Verarbeitet eine Bank, ein Kartenherausgeber oder ein Zahlungsdienstleister die Transaktion in einer anderen Währung, kann der Betrag nach dem Wechselkurs und den Kontobedingungen des jeweiligen Finanzdienstes umgerechnet werden.
Wechselkursabweichungen, Währungsumrechnungsgebühren und Gebühren für internationale Transaktionen werden von der beteiligten Bank oder dem Zahlungsdienstleister festgelegt. Sie werden nicht durch die Website erhoben oder kontrolliert.
3. Verfügbare Zahlungsarten
Soweit die jeweilige Option beim Bezahlvorgang angezeigt wird, können Kredit- oder Debitkarten der Kartennetzwerke Visa, Mastercard und American Express verwendet werden.
Ob eine Karte akzeptiert wird, kann vom Ausstellungsland, den Regeln des Kartenherausgebers, dem Kartenstatus, dem verfügbaren Betrag und den Verarbeitungsbedingungen des Zahlungsdienstleisters abhängen.
Barzahlung, Schecks, Banküberweisung, Nachnahme und beim Bezahlvorgang nicht angezeigte Zahlungsarten werden derzeit nicht als verfügbare Zahlungsmethoden angeboten.
Vor dem Absenden einer Bestellung sollte der Verbraucher prüfen, ob die Karte noch gültig ist, über einen ausreichenden Verfügungsrahmen verfügt und für Onlinezahlungen, Eurozahlungen oder grenzüberschreitende Transaktionen freigeschaltet ist.
Der Name des Karteninhabers, die Rechnungsanschrift und andere Zahlungsangaben müssen vollständig und zutreffend eingetragen werden.
4. Prüfung des Bestellbetrags vor der Zahlung
Vor der Übermittlung einer Zahlung sollte der Verbraucher die Warenbezeichnung, Menge, Warenpreise, anwendbare Rabatte, Versandkosten, ausgewiesene Steuern und sonstige Gebühren sowie die Lieferanschrift, Rechnungsdaten und den Gesamtbetrag prüfen.
Der unmittelbar vor der verbindlichen Bestellabgabe angezeigte Gesamtbetrag ist der für die Bestellung zu zahlende Betrag, sofern nicht vor dem Vertragsschluss ein offensichtlicher Fehler erkannt und berichtigt wird.
Nachträglich vom Verbraucher gewünschte Änderungen können zu einer Neuberechnung führen, wenn die daraus entstehenden Kosten vor der Änderung mitgeteilt und akzeptiert werden.
5. Ablauf der Zahlungsbearbeitung
Nach Eingabe der Zahlungsdaten und dem Absenden der Bestellung werden die erforderlichen Angaben an den beim Bezahlvorgang eingesetzten Zahlungsdienstleister übermittelt.
Der Zahlungsdienstleister oder Kartenherausgeber kann Kartendaten überprüfen, eine Zahlungsautorisierung anfordern, einen Betrag vorübergehend reservieren, die tatsächliche Belastung durchführen, eine zusätzliche Authentifizierung verlangen oder die Transaktion aussetzen beziehungsweise ablehnen.
Ob eine Transaktion genehmigt wird, richtet sich nach den Regeln und Prüfungen des Zahlungsdienstleisters und des Kartenherausgebers.
Eine Zahlungsautorisierung bedeutet nicht in jedem Fall, dass die Bestellung bereits endgültig angenommen wurde.
6. Vorautorisierung, ausstehender Status und endgültige Belastung
Nach dem Absenden der Bestellung kann der Zahlungsstatus als belastet, vorautorisiert, ausstehend, vorübergehend reserviert, in Prüfung oder abgelehnt angezeigt werden.
Eine Vorautorisierung oder ein ausstehender Status bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Zahlung endgültig eingezogen wurde.
Wird die Bestellung nicht angenommen, schlägt die Zahlung fehl oder wird die Bestellung storniert, kann der Kartenherausgeber die Reservierung aufheben. In diesem Fall erscheint möglicherweise keine gesonderte Erstattung auf dem Konto.
Wann eine Vorautorisierung freigegeben wird oder ein ausstehender Eintrag verschwindet, hängt von der Bank, dem Kartenherausgeber oder dem Zahlungsdienstleister ab.
7. Eingang der Bestellung und Vertragsschluss
Nach dem Absenden einer Bestellung wird üblicherweise eine automatische Nachricht an die vom Verbraucher angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
Die Nachricht kann die Bestellnummer, die Waren und Mengen, Warenpreise, Versandkosten, den Gesamtbetrag, die Lieferanschrift und eine zusammengefasste Angabe zur Zahlungsart enthalten.
Diese automatische Nachricht bestätigt grundsätzlich nur den Eingang der Bestelldaten. Sie bedeutet nicht zwingend, dass die Bestellung endgültig angenommen wurde oder der Kaufvertrag bereits zustande gekommen ist.
Vor der Annahme können die Warenverfügbarkeit, der Zahlungsstatus, die Lieferanschrift, die Bestelldaten, die Transaktionssicherheit und ein begründetes Risiko einer betrügerischen oder unbefugten Zahlung geprüft werden.
Der Zeitpunkt der Bestellannahme und des Vertragsschlusses richtet sich nach den Allgemeinen Verkaufsbedingungen.
8. Fehlgeschlagene oder abgelehnte Zahlung
Eine Zahlung kann unter anderem wegen fehlerhafter Kartendaten, einer abweichenden Rechnungsanschrift, unzureichender Deckung, einer abgelaufenen Karte, einer Ablehnung durch den Kartenherausgeber oder einer nicht abgeschlossenen Authentifizierung fehlschlagen.
Weitere mögliche Gründe sind eine fehlende Freischaltung für Online- oder grenzüberschreitende Zahlungen, eine Sicherheitsprüfung, ein begründeter Verdacht auf unbefugte Nutzung oder eine vorübergehende technische Störung.
Bei einer nicht erfolgreichen Zahlung wird die Bestellung üblicherweise nicht zur regulären Bearbeitung freigegeben.
Der Verbraucher kann die eingegebenen Daten prüfen, den Kartenherausgeber kontaktieren, eine andere beim Bezahlvorgang angezeigte Zahlungsart verwenden oder den Kundenservice nach dem Bestellstatus fragen.
Der Kundenservice fordert per gewöhnlicher E-Mail keine vollständige Kartennummer, kein Kartenpasswort, keinen Sicherheitscode und keinen dynamischen Authentifizierungscode an.
9. Preise, Steuern und Kostentransparenz
Warenpreise und anwendbare Kosten werden vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung angezeigt.
Steuern werden nach den für die konkrete Bestellung geltenden Vorschriften berechnet. Ein bestimmter Umsatzsteuersatz gilt nur, wenn er auf der Website, beim Bezahlvorgang oder in den Bestellunterlagen ausdrücklich ausgewiesen wird.
Vor dem Absenden der Bestellung können Warenpreise, Mengen, Rabatte, Versandkosten, anwendbare Steuern und der Gesamtbetrag geprüft werden.
Die Angaben auf der Produktseite, im Warenkorb, beim Bezahlvorgang und in der Bestellbestätigung sollen den für die jeweilige Phase maßgeblichen Preisstand nachvollziehbar wiedergeben.
Nach der Bestellbestätigung werden keine obligatorischen Kosten hinzugefügt, über die der Verbraucher vor der Bestellung nicht informiert wurde.
Wird vor dem Vertragsschluss ein offensichtlicher Preis- oder Kostenfehler festgestellt, kann der Verbraucher entscheiden, ob er die Bestellung zu den berichtigten Bedingungen fortsetzen oder nicht abschließen möchte.
Der Preis einer bestätigten Bestellung wird nicht rückwirkend einseitig geändert, sofern keine zwingende gesetzliche Vorschrift eine abweichende Behandlung verlangt.
10. Versandkosten
Ab einem Bestellwert von 47,31 € ist der Standardversand kostenlos.
Bei einem Bestellwert unter 47,31 € betragen die Versandkosten 9,13 €.
Die anwendbaren Versandkosten werden vor dem Absenden der Bestellung im Warenkorb oder beim Bezahlvorgang angezeigt.
Werden vor dem Versand einzelne Waren storniert, kann der Anspruch auf kostenlosen Versand anhand des verbleibenden Bestellwerts neu berechnet werden.
Liegt der verbleibende Betrag unter 47,31 €, können Versandkosten von 9,13 € anfallen. Der angepasste Betrag wird vor Abschluss der Teilstornierung mitgeteilt. Weitere Einzelheiten enthalten die Lieferbedingungen.
11. Einfuhrabgaben und Zollkosten
Ob Steuern, Einfuhrabgaben oder Zollformalitäten anfallen, hängt vom Versandort, dem Lieferland, der bestellten Ware und den anwendbaren Vorschriften ab.
Eine DDP-Lieferung, die Übernahme von Einfuhrabgaben oder eine bestimmte Zollabwicklung wird für Bestellungen über zancravo.com nicht vorausgesetzt, sofern dies nicht vor dem Absenden der Bestellung ausdrücklich angegeben wurde.
Bekannte Steuern, Versandkosten und andere unvermeidbare Pflichtkosten werden vor der verbindlichen Bestellung angezeigt.
Können mögliche Einfuhrkosten nicht im Voraus genau berechnet werden, werden verfügbare Informationen zu ihrem möglichen Entstehen oder ihrer Berechnung im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang bereitgestellt.
Ein Transportunternehmen oder eine zuständige Stelle kann Angaben anfordern, die für eine gesetzlich erforderliche Einfuhr- oder Zustellabwicklung benötigt werden.
12. Zahlungssicherheit
Zahlungsdaten und damit verbundene personenbezogene Informationen werden beim Bezahlvorgang üblicherweise über eine verschlüsselte Verbindung übertragen.
Vollständige Kartendaten werden grundsätzlich unmittelbar durch den eingesetzten Zahlungsdienstleister verarbeitet.
Die Website erhält üblicherweise keine vollständige Kartennummer und keinen vollständigen Kartensicherheitscode. Empfangen oder gespeichert werden können begrenzte Informationen, die für Bestellabwicklung, Transaktionszuordnung, Betrugsprävention, Erstattungen und die Bearbeitung von Zahlungsstreitigkeiten benötigt werden.
Dazu können Zahlungsstatus, Transaktionskennung, Kartenmarke, teilweise maskierte Kartendaten, Transaktionsbetrag und -zeitpunkt, Erstattungsstatus sowie vom Zahlungsdienstleister übermittelte Ergebnisse einer Risikoprüfung gehören.
Kein technisches Verfahren kann sämtliche Sicherheitsrisiken ausschließen. Verbraucher sollten daher ihr Gerät, Netzwerk, E-Mail-Konto und sonstige Zugangsdaten angemessen schützen und keine Kartenpasswörter, Authentifizierungscodes oder vollständigen Sicherheitscodes über unsichere Kanäle versenden.
13. Authentifizierung und Betrugsprävention
Zur Verringerung des Risikos unbefugter oder betrügerischer Transaktionen können angemessene Prüfungen durchgeführt werden.
Dabei können Rechnungsdaten, Lieferanschrift und Zahlungsautorisierung geprüft, eine zusätzliche Authentifizierung verlangt, ungewöhnliche Bestellaktivitäten oder mögliche Doppelbestellungen untersucht und technische Transaktionsrisiken bewertet werden.
Während einer solchen Prüfung kann die Bearbeitung der Bestellung vorübergehend ausgesetzt werden.
Sind zusätzliche Informationen erforderlich, kann der Verbraucher über die in der Bestellung angegebenen Kontaktdaten erreicht werden. Es werden nur Informationen angefordert, die für die jeweilige Prüfung vernünftigerweise notwendig sind.
Eine Bestellung kann abgelehnt oder storniert werden, wenn die Zahlung nicht autorisiert wurde, ein sachlich begründetes Betrugsrisiko besteht, die Zahlungsart vermutlich unbefugt verwendet wird oder notwendige Angaben zur Sicherheitsprüfung trotz Anfrage nicht bereitgestellt werden.
14. Erstattung nach Ablehnung oder Stornierung einer Bestellung
Wurde eine vollständig bezahlte Bestellung vor dem Versand abgelehnt oder storniert, umfasst die Erstattung grundsätzlich den Warenpreis, bereits gezahlte Versandkosten und andere für die stornierte Bestellung geleistete Beträge, soweit sie tatsächlich angefallen und erstattungsfähig sind.
Die Rückzahlung erfolgt üblicherweise über dasselbe Zahlungsmittel und auf dasselbe Zahlungskonto, das für die ursprüngliche Transaktion verwendet wurde. Eine andere Methode kann ausdrücklich vereinbart werden, sofern dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Für die Bearbeitung der Erstattung wird keine gesonderte Gebühr berechnet.
Der Erstattungsauftrag wird üblicherweise innerhalb von ein bis drei Werktagen nach Bestätigung der Stornierung übermittelt.
Nach der Übermittlung kann es in der Regel 10 bis 15 Tage dauern, bis der Betrag auf dem ursprünglichen Zahlungskonto sichtbar ist. Die tatsächliche Dauer hängt von der beteiligten Bank, dem Kartenherausgeber und dem Zahlungsdienstleister ab.
15. Stornierung durch den Verbraucher vor dem Versand
Wird eine gesamte Bestellung vor dem Versand nach den Richtlinien zur Stornierung von Bestellungen erfolgreich storniert, umfasst die Erstattung grundsätzlich den Warenpreis, die gezahlten Versandkosten und weitere für diese Bestellung geleistete erstattungsfähige Beträge.
Bei einer Teilstornierung werden der Erstattungsbetrag und gegebenenfalls die Versandkosten anhand des verbleibenden Bestellwerts neu berechnet.
Die Art der Erstattung und die Bearbeitungsdauer richten sich nach Abschnitt 14 dieser Zahlungsbedingungen und den Richtlinien zur Stornierung von Bestellungen.
16. Widerruf, Rückgabe und Erstattung
Bei einem wirksam ausgeübten gesetzlichen Widerrufsrecht umfasst die Erstattung den für die zurückgesendete Ware tatsächlich gezahlten Preis und die Kosten der günstigsten angebotenen Standardlieferung.
Hat der Verbraucher ausdrücklich eine teurere Liefermethode gewählt, wird der über die Kosten der günstigsten Standardlieferung hinausgehende Betrag grundsätzlich nicht erstattet.
Wer die Rücksendekosten trägt, richtet sich nach den Richtlinien zu Rücksendungen, Rückerstattungen und Umtausch.
Eine Erstattung nach einem Widerruf erfolgt innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist. Sie kann bis zum Eingang der zurückgesendeten Ware oder bis zur Vorlage eines gültigen Versandnachweises zurückgehalten werden, je nachdem, welches Ereignis früher eintritt.
Sobald die Erstattungsvoraussetzungen erfüllt sind, wird der Erstattungsauftrag üblicherweise innerhalb von ein bis drei Werktagen übermittelt.
Die Rückzahlung erfolgt grundsätzlich über dasselbe Zahlungsmittel wie die ursprüngliche Zahlung. Eine andere Methode kann vereinbart werden, wenn dem Verbraucher dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen.
17. Dauer bis zur Gutschrift
Nach der Übermittlung eines Erstattungsauftrags benötigen die Bank, der Kartenherausgeber oder der Zahlungsdienstleister möglicherweise zusätzliche Zeit für die Gutschrift.
Der Betrag wird üblicherweise innerhalb von 10 bis 15 Tagen nach Übermittlung auf dem ursprünglichen Zahlungskonto angezeigt.
Die tatsächliche Dauer kann vom Bearbeitungszyklus der Bank, den Regeln des Kartenherausgebers, dem Zahlungsnetzwerk, dem Abrechnungszeitraum der Karte, Wochenenden, Feiertagen, einer Währungsumrechnung und den Abläufen des Zahlungsdienstleisters abhängen.
Die Bearbeitungsdauer des Finanzdienstes ändert nicht die gesetzlichen Fristen, innerhalb derer der Erstattungsauftrag veranlasst werden muss.
18. Noch nicht eingegangene Erstattung
Wurde die Erstattung bestätigt, ist aber noch nicht auf dem Konto sichtbar, sollte zunächst das ursprüngliche Zahlungskonto und die Kartenabrechnung geprüft werden.
Eine Erstattung kann bei einigen Banken als Aufhebung einer Vorautorisierung, Stornierung oder Transaktionsanpassung erscheinen und nicht als gesonderte Gutschrift ausgewiesen werden.
Der Verbraucher kann anschließend den Kartenherausgeber oder Zahlungsdienstleister und bei Bedarf den Kundenservice kontaktieren.
Für die Prüfung können die Bestellnummer, der bei der Bestellung verwendete Name, die zugehörige E-Mail-Adresse, die Erstattungsbestätigung, das Zahlungsdatum und der Zahlungsbetrag mitgeteilt werden.
Vollständige Kartennummern, Sicherheitscodes, Passwörter und dynamische Authentifizierungscodes dürfen nicht per gewöhnlicher E-Mail übermittelt werden.
19. Doppelbelastung, falscher Betrag oder unbefugte Transaktion
Vermutet ein Verbraucher eine Doppelbelastung, einen falschen Betrag oder eine unbefugte Transaktion, sollte er möglichst zeitnah den Kartenherausgeber oder Zahlungsdienstleister sowie den Kundenservice kontaktieren.
Bei der Prüfung können die Zahl der Bestellungen, Transaktionskennungen, Zahlungsstatus, Vorautorisierungen, mögliche Doppelbestellungen und bereits übermittelte Erstattungen oder Stornierungen berücksichtigt werden.
Einige Banken zeigen vorübergehend gleichzeitig eine Vorautorisierung und die endgültige Belastung an. Diese Darstellung bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Betrag zweimal endgültig eingezogen wurde.
Die Prüfung erfolgt anhand der verfügbaren Transaktionsinformationen und der Angaben des beteiligten Zahlungsdienstleisters.
20. Verarbeitung personenbezogener Daten
Für Zahlungsabwicklung, Bestellprüfung, Betrugsprävention, Stornierung, Erstattung und Bearbeitung von Zahlungsstreitigkeiten werden nur die dafür vernünftigerweise erforderlichen personenbezogenen Daten verarbeitet.
Dazu können Name, Kontaktdaten, Rechnungsanschrift, Lieferanschrift, Bestellnummer, Zahlungsstatus, Transaktionskennung, Betrag, Kartenmarke, begrenzte maskierte Karteninformationen, Erstattungsdaten und Kommunikationsunterlagen gehören.
Soweit erforderlich, können diese Daten an Zahlungsdienstleister, Banken, Kartenherausgeber, Betrugspräventionsdienste, Buchhaltungs- oder Steuerdienste, Transportunternehmen, Logistikdienste, zuständige Behörden oder andere gesetzlich berechtigte Empfänger übermittelt werden.
Die Verarbeitung richtet sich nach der Datenschutz-Grundverordnung, der Datenschutzerklärung und den Informationen zur DSGVO.
Datenschutzanfragen können an careteam@zancravo.com gesendet werden.
21. Kontakt
Bei Fragen zu fehlgeschlagenen Zahlungen, Zahlungsautorisierungen, Bestellbeträgen, möglichen Doppelbelastungen, Stornierungen oder Erstattungen können die folgenden Kontaktdaten verwendet werden.
Kontaktanschrift: 1630 2nd St, New Orleans, LA 70130, Vereinigte Staaten.
Telefon: +1 (504) 631-5615.
E-Mail: careteam@zancravo.com.
Eine Anfrage kann außerdem über die Seite Contact eingereicht werden.
Die Antwortzeit kann von der Komplexität der Anfrage und davon abhängen, ob Informationen bei einer Bank, einem Zahlungsdienstleister, einem Transportunternehmen oder einer anderen tatsächlich beteiligten Stelle eingeholt werden müssen.
22. Aktualisierung dieser Richtlinie
Diese Zahlungsbedingungen können angepasst werden, wenn sich gesetzliche Vorschriften, verfügbare Zahlungsarten, eingesetzte Zahlungsdienste, Sicherheitsverfahren, Steuern, Versandkosten, Bestell- oder Erstattungsabläufe oder tatsächlich angebotene Leistungen ändern.
Eine aktualisierte Fassung wird auf der Website veröffentlicht und mit dem Datum der letzten Überarbeitung gekennzeichnet.
Änderungen beeinträchtigen keine Rechte, die Verbraucher aufgrund einer vor dem Wirksamwerden der neuen Fassung übermittelten Bestellung bereits erworben haben.